Viele Fertighaushersteller bieten heutzutage ihre Produkte häufig als sogenannte Ausbauhäuser an. Als Ausbauhaus bezeichnet man ein Eigenheim, bei welchem der Innenausbau, die Renovierung sowie die Installation der sanitären Anlagen und der Küche nicht vom Montageteam durchgeführt wird. Ein Bauherr hat bei einem Ausbauhaus die Wahl, entweder den Innenausbau in Eigenregie durchzuführen oder hierfür eine Firma seines Vertrauens zu engagieren.

Der Innenausbau eines Ausbauhauses kann von einem handwerklich begabten Bauherrn selbst durchgeführt werden.

Ein handwerklich versierter Bauherr kann bei einem Fertighaus, welches in Form eines Ausbauhauses angeboten wird, den Innenausbau selbstverständlich eigenständig durchführen. Jedoch sollte hierbei beachtet werden, dass vor allem die Installation der sanitären Einrichtungen, der Heizung und der Elektrik unbedingt von einem Fachmann erledigt werden muss! Doch bietet es sich für den Bauherrn bei einem Ausbauhaus sehr gut an, beispielsweise die komplette Renovierung selbst durchzuführen.

Der Bauherr kann sich für den Innenausbau des Fertighauses an eine Firma seines Vertrauens wenden.

Ein Ausbauhaus weist den klaren Vorteil auf, dass sich der Bauherr die Firma bzw. Firmen für den Innenausbau selbst aussuchen kann. Beispielsweise kann sich der Hauseigentümer hierfür an eine Firma wenden, mit der er in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet hat und welcher er in Bezug auf die Kompetenz und Gründlichkeit vertraut. Des Weiteren besteht selbstverständlich die Möglichkeit, sich von verschiedenen Firmen Angebote für den Innenausbau einzuholen, um die günstigste Firma zu ermitteln. Hierdurch kann der Bauherr sehr effektiv Kosten für den Innenausbau des Fertigeigenheims einsparen.